Funktionsunterwäsche im Test

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Auf dieser dieser Seite erklären wir Ihnen was Funktionsunterwäsche überhaupt ist und welche Vorteile bietet sie gegenüber normaler Sportbekleidung. Weiterhin erfahren sie hier wie die Funktionsunterwäsche funktioniert. Dabei erklären wir ihnen die verschiedenen Stoffarten von Funktionsunterwäsche und welche Auswirkungen dies hat. Wenn sie erst einmal wissen was Funktionsunterwäsche ist und welchen Mehrwert sie bietet geben wir ihnen noch vier wichtige Aspekte mit auf den Weg, die sie beim Kauf von Funktionsunterwäsche beachten sollten. Wenn man sich für die richtige Sportbekleidung entschieden hat, sollte man diese auch möglichst gut pflegen und waschen. Hierzu finden sie weiter Tipps und Hinweise auf der Seite. Damit die sich auf Funktionsunterwäsche-test.de auch gut zurecht finden haben wir hier eine kleine Übersicht für Sie.

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Name
Bild:Under-Armour-Herren-Top-HG-Sonic-Compression-Short-Sleeve-Ultrasport Herren Thermounterwäsche Set mit Quick-Dry FunktionTriAction-Damen
Passform:
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Tragekomfort:
Funktion:
Kühlend
Wärmend
Unterstützend
Besonderheit:
Heatgear
Quick-Dry
Gelträger

Das richtige Funktionsshirt finden

                                           Damen        Herren

 

Was ist Funktionsunterwäsche?

Früher trug man vorwiegend Baumwollunterwäsche für sportliche Aktivitäten. Das ist nicht mehr zeitgemäß, heute gibt es Funktionsunterwäsche die viele Vorteile bietet. Sie passt sich den jeweiligen Anforderungen der verschiedenen Herausforderungen optimal an. Egal ob zum Wandern, Motorradfahren, Joggen oder Skifahren. Im Winterurlaub trage ich zum zusätzlichen Schutz immer einen Rückenprotektor dabei ist es wichtig das man die richtige Funktionsunterwäsche trägt, da es ansonsten unangenehm scheuern könnte oder Druckstellen der Nähte entstehen. Dabei ist aber auch die Wahl eines vernünftigen Rückenprotektor enorm wichtig. Infos worauf ihr beim Kauf eines Rückenprotektor besonders achten solltet findet ihr beim rueckenprotektor-test

Wie der Name Funktionsunterwäsche schon sagt, bieten diese Textilien besondere Funktionen. Vorwiegend wird Funktionsunterwäsche für die Wärmeregulation des Körpers getragen. Sie mindert das Schwitzen, verhindert es aber nicht ganz. Durch spezielle Kunststofffasern verdunstet der Schweiß auf der Haut wodurch der Körper gekühlt wird. Baumwolle hingegen saugt den Schweiß auf, so dass dieser nicht mehr kühlen kann. So wird die Schweißproduktion noch weiter angeregt, was auch zu Überhitzung des Körpers führen kann. Funktionsunterwäsche kann man sich wie eine Thermoskanne vorstellen. Im Winter hält sie das Getränk warm und im Sommer kühlt sie es. Damit die Funktionsunterwäsche ihre Aufgabe erfüllen kann, ist es sehr wichtig dass sie eng am Körper anliegt.

Eigenschaften von Funktionsunterwäsche

 

Wie funktioniert Funktionsunterwäsche

Funktionsunterwäsche soll die Schweißbildung nur mindern und nicht ganz verhindern. Viele denken es ist wichtig dass der Schweiß möglichst schnell vom Körper abgetragen wird, doch dies ist ein Irrglaube. Das der Körper schwitzt ist richtig und auch wichtig, der Schweißfilm auf der Haut hat eine wichtige Rolle in der Wärmeregulierung der Körpertemperatur. Der Schweiß verdunstet auf der Haut und kühlt dadurch. Da man nicht überall am Körper gleichmäßig schwitzt, ist es wichtig, dass die Funktionsunterwäsche aus verschieden dicken und dünnen Stoffpartien besteht. Dadurch nimmt die Wäsche mal weniger und mal mehr Schweiß auf, je nach Stoff Art. So wird gewährleistet, dass immer ein kleiner Schweißfilm auf der Haut bleibt. Um diese Funktion zu gewährleisten ist es wichtig, dass die Funktionsunterwäsche immer eng am Körper anliegt. [sam id=“1″ codes=“true“]

Aus welchem Material besteht Funktionsunterwäsche?

Es gibt verschiedene Materialien aus denen Funktionsunterwäsche hergestellt wird. Die unterschiedlichen Materialien bieten jeweils vor und Nachteile die je nach Einsatzgebiet abgewogen werden müssen.

Meistens wird Funktionswäsche aus Polyester oder Merinowolle hergestellt. Es gibt auch Funktionsunterwäsche aus Mischgewebe mit Baumwolle, wobei man aber darauf achten sollte, dass der Baumwollanteil möglichst gering ist.

Polyester Vorteile: Schnell trocknend, leicht, atmungsaktiv.

Funktionsunterwäsche aus Polyester ist zu empfehlen bei Aktivitäten mit hoher körperlicher Belastung. Ein Nachteil dabei ist nur die starke Geruchsentwicklung.

Merinowolle Vorteile: geringe Geruchsentwicklung, angenehmer trage Komfort, wärmend.

Funktionswäsche mit einem Anteil von Merinowolle ist gut geeignet für Aktivitäten bei denen der Körper gewärmt werden soll.

Worauf sollte man beim Kauf von Funktionsunterwäsche achten?

Es gibt vier wichtige Aspekte die man vor dem Kauf von Funktionsunterwäsche beachten sollte.

Tragekomfort Feuchtigkeit Transport Geruchsentwicklung Isolation
Die Wäsche soll nicht zwicken oder kneifen. Zusätzlich ist es wichtig, dass sie einen hohen Stretchfaktor hat um jeder Bewegung problemlos zu folgen. Vorteilhaft ist, wenn die Kleidung möglichst wenig Nähte oder Flachnähte hat, damit Druckstellen vermieden werden. Es ist wichtig, dass ein dünner Schweißfilm auf der Haut bleibt um die Körpertemperatur zu regeln. Ein Vorteil sind verschiedene Stoffarten, die bewirken, dass der Schweißfilm überall am Körper gleich ist. Der restliche Schweiß wird dabei durch die Funktionsunterwäsche an die zweite Bekleidungsschicht weiter gegeben. Schweißgeruch ist immer unangenehm, deshalb sollte man darauf achten, dass der Stoff möglichst resistent gegenüber Geruchsbildung ist. Hier ist die Funktionsunterwäsche aus Merinowolle sehr zu empfehlen. Oft resultiert der Schweißgeruch aber aus zu niedrigen Waschtemperaturen. Daher sollte man beim Kauf darauf achten, dass die Funktionsunterwäsche auch bei hohen Temperaturen gewaschen werden kann. Leider sind diese eher in höheren Preisklassen zu finden. Die Funktionsunterwäsche soll den Körper bei jeder Temperatur wärmen oder kühlen und das auch noch wenn sie durch Schweißbildung oder andere Einflüsse die Haut feucht geworden ist. Deshalb ist es wichtig, dass die Kleidungsstücke möglichst schnell trockenen. Zudem ist der trage Komfort bei trockener Funktionsunterwäsche angenehmer.

Die richtige Pflege von Funktionsunterwäsche

Kann man die Funktionsunterwäsche in der Waschmaschine waschen?

Da Funktionsunterwäsche aus Mikrofasern und Mischgewebe besteht kommt man hier mit einem herkömmlichen Waschmittel nicht weit. Der Schweißgeruch bleibt in den Mikrofasern haften und lässt sich nicht herauswaschen. Für Funktionsunterwäsche gibt es daher spezielles Waschmittel für Sporttextilien. Diese sorgen dafür, dass die Kleidung angenehm riecht und auch ihre speziellen Eigenschaften wie windabweisend, wasserdicht, atmungsaktiv und strapazierfähig bleiben.

Vor dem ersten Tragen sollten die Kleidungsstücke unbedingt gewaschen werden. Es können immer Reste von Chemikalien oder Farben im Gewebe sein. Nach der Benutzung spült man die Kleidungstücke am besten mit kaltem Wasser aus um zu verhindern, dass sich Schweißrückstände im Gewebe festsetzten. Was die Geruchsbildung erstmal einschränkt, natürlich sollte man es anschließend trotzdem noch mit einem Waschmittel waschen um auch letzte Schweißrückstände zu entfernen.

Beim Waschen in der Maschine sind die Pflegehinweise auf dem Etikett zu beachten. Meistens wird Funktionswäsche bei 30° gewaschen. Wichtig ist darauf zu achten, die Funktionsunterwäsche vor dem Waschen auf links zu drehen und die Waschmaschine nicht zu voll befüllen. Optimal ist ein Waschprogramm für Synthetiktextilien bei 40°, dazu ein Feinwaschmittel für Sporttextilien. Die Drehzahl beim Schleudergang sollte man so gering wie einstellen. Nach dem Waschen die Wäsche sofort aus der Maschine nehmen und aufhängen.

Das richtige Waschmittel zum waschen von Funktionsunterwäsche

Zum Waschen benutzt man am besten ein Feinwaschmittel für Sporttextilien oder ein Hygienespüler. Diese Waschmittel beseitigen einerseits die Bakterien die den Schweißgeruch verursachen und beschädigen nicht die Funktionen der Unterwäsche. Ein kleiner Haushaltstipp ist, zwei bis drei Tropfen Teebaumöl direkt in die Waschtrommel zugeben. Hierbei sollte man wirklich sparsam sein da ansonsten der Teebaumölgeruch durch kommen kann. Geeignete Hygienespüler gibt es von Polygiene oder Sagrotan.

Achtung! Einen Weichspüler darf man auf keinen Fall benutzen da dieser die Funktionen der Wäsche beeinträchtigt. Der Weichspüler setzt sich in den Mikrofasern fest und macht den Stoff somit Wasserabweisend. Dadurch verliert man die Funktion des Feuchtigkeitstransports.